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SUMMARY:Zu Gast bei der PLAY16 in Hamburg
DESCRIPTION:PLAY – im Herzen Hamburgs: Kunsthaus Hamburg/ Museum für Kunst und Gewerbe / Zentralbibliothek/ Nachtasyl im Thalia Theater / Rathaus / Bigpoint/ Gängeviertel \nVeranstalter: Initiative Creative Gaming e. V. \nDas Festival PLAY eröffnet den Gästen bereits zum neunten Mal neue\, kreative und ungewöhnliche Perspektiven auf digitale Spiele. Das diesjährige Motto des Festivals lautet „Let’s get physical – Game and Body“. Aspekte wie Gender\, Sexualität und Grenzen zwischen Spiel und Körper werden in Workshops\, Vorträgen und der Ausstellung betrachtet und diskutiert. Die technische Entwicklung von Virtual Reality wie z. B. der Cyberbrille Oculus Rift intensiviert das Erleben von Spielen und definiert die Rolle von Körperlichkeit in Spielen völlig neu. Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes ist am 5. November mit dem Format „Generation Game“ vor Ort. \nGENERATION GAME.  \nREDEN WIR ENDLICH ÜBER SPIELE. \nSpiele entwickeln sich zum Leitmedium der Zukunft. Und diese Entwicklung bleibt nicht beim Unterhaltungsmarkt stehen. Spielmechanismen dringen in alle Bereiche der Gesellschaft vor\, egal ob Wirtschaft\, Politik\, Stadtraum oder Bildung. Von interaktiven Verkehrsampeln über Computerspiele im Theater\, Spiele in der Suchttherapie bis hin zur „Spielifizierung“ von Unternehmen\, im Recruiting\, in der Entwicklung oder im Projektmanagement. \nDoch die Vielfalt und der Wirkungsgrad dieser Entwicklung werden bisher wenig in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Dabei wird die kommende Generation mehr denn je durch interaktive Medien sozialisiert sein. Die Veranstaltung „Generation Game“ rückt daher die große Vielfalt in den Fokus mit dem Ziel\, Spiele nicht nur als Kulturgut\, sondern als zentrales Moment der Gesellschaft zu verstehen und richtet sich daher nicht an ein Fachpublikum\, sondern an Teilnehmer aus Wirtschaft\, Verwaltung\, Verbänden\, Bildungseinrichtungen und an Kulturinteressierte. \nFür die Veranstaltung wird zudem ein interaktiver Ansatz gewählt – denn Spiele sollten durchs Spielen vermittelt werden. Game Designer\, Wissenschaftler\, Akteure und Kreativschaffende stellen in kurzen Sessions ihre Projekte und Arbeiten praxisnah vor. Unterschiedliche Spiele können getestet und Fragen in kleinen Runden diskutiert werden. Die Teilnehmer erhalten so vielfältige Eindrücke\, wie Spiele in Wirtschaft\, Kultur\, Bildung oder Politik neue Möglichkeitsräume eröffnen. \nMit: \nJan Fischer\, Autor und freier Journalist\nChristoph Brosius\, Circumradius GmbH\nGeorg Hobmeier\, Causa Creations\nChristian Huberts\, Kultur- und Medienwissenschaftler\nLeonie Pichler\, Bluespots Productions\nSebastian Quack\, Invisible Playground\nFriedrich Kirschner\, Professor für digitale Medien im Puppenspiel\nVera Marie Rodewald\, Initiative Creative Gaming e.V. \n
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CATEGORIES:Innovation & Impuls
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